Honorarberatung

Ein provisionsorientierter Berater muss verkaufen, ein Honorarberater kann beraten!

In der Regel geht der Verbraucher zu seiner Bank, zu seinem Versicherungsmakler oder zu seinem Finanzberater und möchte beraten werden. Er merkt aber gar nicht, dass er sich in einem Verkaufsgespräch befindet! Warum? Weil der Provisionsverkäufer von der Finanzindustrie dafür bezahlt wird, dass er deren Produkte verkauft. Damit er diese Produkte verkaufen kann, konzentriert er sich auf die positiven Aspekte; die ganzen negativen Faktoren, insbesondere die hohen Produktkosten auf verschiedenen Kostenebenen werden verschwiegen. Ansonsten würde kein Mensch diese Produkte kaufen. Die Finanzindustrie in Deutschland ist also keine Beratungslandschaft, sondern vielmehr eine Verkaufslandschaft.

Als Honorarberater unterstützen wir unsere Kunden darin, dass sie nach objektiven Kriterien die bestmögliche Entscheidung treffen können.

In vielen europäischen Ländern (England, Holland, Schweden, etc.) ist der Verkauf von Finanzprodukten im Bereich Kapitalanlage und Altersvorsorge gegen Provision VERBOTEN. Diese Länder wollen Ihre Verbraucher schützen und ersparen der gesamten Volkswirtschaft jährlich Schäden in Milliardenhöhe.

Trennung Beratung und Produktverkauf

Eine unabhängige und optimale Finanzberatung im Sinne des Verbrauchers kann ausschließlich dann erfolgen, wenn die Bausteine Beratung und Produktverkauf getrennt werden. Diese Trennung ermöglicht eine neue Dimension der Beratungsqualität für den einzelnen Verbraucher, aber auch für den (Honorar-)Berater.

Informieren Sie sich deshalb über das Geschäftsmodell Ihres persönlichen Finanzberaters.

„Die Urteile der Gerichte schützen Privatleute auch in Zukunft nicht vor dem Einkauf überteuerter Produkte!“

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Erfahrungen & Bewertungen zu Steffen Grebe