Über 90 % aller aktiven Fonds scheitern:
Statistik schlägt Zufall


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ÜBER 90 % ALLER AKTIV GEMANAGTEN FONDS SCHEITERN LANGFRISTIG – STATISTIK SCHLÄGT ZUFALL

Wer sein Geld vermehren möchte, landet in Deutschland noch immer sehr häufig bei der Hausbank. Dort werden dem Kunden meist aktiv gemanagte Investmentfonds empfohlen. Das Versprechen dahinter klingt logisch: Professionelle Fondsmanager und ganze Analystenteams beobachten rund um die Uhr die Märkte, um für Sie die besten Aktien auszuwählen und eine Überrendite zu erzielen.

Doch was wäre, wenn ich Ihnen schwarz auf weiß zeigen könnte, dass die meiste Fondsauswahl in der Praxis Ihr Geld verbrennt? Eine provokante Aussage, die jedoch auf einer der bekanntesten und unbestreitbarsten Langzeitstudien der Investmentbranche basiert.

Erfahren Sie im folgenden Video die ganze Wahrheit über Bank-Fonds – Schritt für Schritt analysiert:

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DIE SPIVA-STUDIE: WARUM DER MARKT FAST IMMER GEWINNT

Seit dem Jahr 2002 untersucht der Indexanbieter S&P (Standard & Poors) im Rahmen der sogenannten SPIVA-Studie (S&P Indices Versus Active), wie viele aktiv gemanagte Fonds ihren jeweiligen Vergleichsindex (die Benchmark) tatsächlich schlagen. Die aktuellen Daten basieren auf den Auswertungen zum Jahresende.

Die Ergebnisse nach über zwei Jahrzehnten Forschung sind erstaunlich eindeutig. Die renommierte Langzeituntersuchung zeigt ganz klar, dass die Chancen statistisch betrachtet extrem gering sind, mit einem Fondsmanager eine Überrendite gegenüber dem Markt zu erzielen.

Tatsächlich schaffen es rund 90 % der aktiv gemanagten Fonds langfristig nicht, ihren Vergleichsindex zu schlagen.

Das bedeutet im Klartext: Von zehn hochbezahlten Fondsmanagern wird langfristig lediglich einer besser sein als der Markt. Und das Hauptproblem dabei ist: Niemand weiß im Voraus, wer dieser eine Gewinner in der Zukunft sein wird. Statistik schlägt hier schlichtweg den Zufall.

DAS EIGENTLICHE PROBLEM: NICHT INKOMPETENZ, SONDERN DIE KOSTENSTRUKTUR

Das Scheitern der Fondsmanager liegt nicht daran, dass es ihnen an Kompetenz oder moderner Technik fehlt. Das Problem ist die erdrückende Last der Gebühren, die direkt von der Rendite des Anlegers abgezogen wird.

Klassische Bank-Fonds sind vollgepackt mit Kosten, die vielen Anlegern gar nicht bewusst sind:

  • Ausgabeaufschläge: Gebühren fallen oft schon am ersten Tag beim Kauf an.
  • Laufende Verwaltungskosten: Jährlich werden hohe laufende Kosten fällig.
  • Bestandsprovisionen: Gelder, die verdeckt vom Fonds an die Bank oder den Vermittler zurückfließen, solange Sie das Produkt im Depot halten.
  • Umschichtungskosten: Häufige Fondswechsel im Depot verursachen immer wieder neue, versteckte Transaktionsgebühren.

Das Rechenbeispiel: Wie 1 % Kosten Ihr Vermögen auffrisst

Um zu verstehen, wie dramatisch sich scheinbar kleine Prozentpunkte auswirken, nehmen wir ein einfaches Rechenbeispiel. Sie investieren einmalig 100.000 Euro über einen Zeitraum von 30 Jahren. Wir nehmen an, der Kapitalmarkt erzielt in dieser Zeit eine durchschnittliche Rendite von 6 % pro Jahr.

  • Bei einem teuren Bank-Fonds mit 2,5 % Kosten pro Jahr (3,5 % Nettorendite) beträgt Ihr Kapital nach 30 Jahren ca. 281.000 Euro.
  • Bei einer kostengünstigen Anlage mit nur 1,5 % Kosten pro Jahr (4,5 % Nettorendite) beträgt Ihr Kapital nach 30 Jahren ca. 375.000 Euro.

Der Unterschied beträgt fast 94.000 Euro! Dieser gewaltige Vermögensverlust entsteht ausschließlich durch die Kostenstruktur.„Kosten sind sicher, Rendite nicht.“

DIE ALTERNATIVE: WARUM PASSIVE ETFS DIE BESSERE WAHL SIND

Wenn Sie die Kosten kennen, können Sie die Qualität einer Empfehlung richtig beurteilen. Wer die typischen Interessenkonflikte der Provisionsberatung umgehen möchte, findet in ETFs (Exchange Traded Funds) eine transparente Alternative.

Ein ETF versucht erst gar nicht, klüger als der Markt zu sein oder ihn zu schlagen. Er bildet einen Markt einfach stur, transparent und vollautomatisch nach.

  • Kein aktives Management: Keine teuren Manager, keine Fehlprognosen.
  • Minimale Kosten: Verursachen weitaus weniger Kosten als aktive Fonds.
  • Breite Streuung: Sofortige Investition in eine Vielzahl von Unternehmen weltweit.

Weil ETFs so wenige Kosten verursachen, schneiden sie in den allermeisten Fällen langfristig deutlich besser ab als teure Bank-Fonds.

FAZIT: KAUFEN SIE RENDITE ODER NUR HÖHERE KOSTEN?

Viele Anleger glauben, sie kaufen mit einem teuren Fonds eine bessere Rendite – in Wirklichkeit kaufen sie häufig nur höhere Kosten.

Als unabhängiger Honorarberater im Raum Stuttgart arbeite ich nach einem strikten Provisionsannahmeverbot. Meine Beratung erfolgt konsequent und ausschließlich im Interesse meiner Mandanten.

Möchten Sie wissen, ob in Ihren aktuellen Fonds versteckte Kostenfresser stecken?

Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf Ihr Depot werfen. Für neue Interessenten biete ich einen kostenfreien und unverbindlichen Depot-Check im Erstgespräch an.

 

 

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